Die Teildienstunfähigkeit

    Wann ist ein Beamter dienstunfähig?

    Die Teildienstfähigkeit

    Die Teildienstfähigkeit, wurde mit der Verabschiedung des Dienstrechtsneuordnungsgesetzes (DNeuG) vom 5. Februar 2009 neu aufgenommen.

    Welche Konsequenz hat diese Regelung für die Dienstunfähigkeitsversicherung?

    Bundesbeamte

    Begrenzte Dienstfähigkeit nach § 45 Bundesbeamtengesetz (BBG) auf Bundesebene:

    Von der Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit ist abzusehen, wenn die Beamtin oder der Beamte unter Beibehaltung des übertragenen Amtes die Dienstpflichten noch während mindestens der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit erfüllen kann (begrenzte Dienstfähigkeit). Der Umfang der Dienstfähigkeit wird durch ein Gutachten des Amtsarztes festgestellt §48 BBG.

     

    Landesbeamte

    Wurde die begrenzte Dienstfähigkeit nach § 27 Beamtenstatusgesetz (BeamtStG) auch auf Landesebene eingeführt.

    Danach gilt der Grundsatz: begrenzte Dienstfähigkeit geht vor Versetzung in den Ruhestand
    ( § 27 i.V. § 34 Satz 1 BeamtStG Dienstleistungspflicht – Grundsatz des Berufsbeamtentums)

    Die Regelungen sind für alle Bundesländer wirkungsgleich!

     

    Konsequenz für den Versicherungsschutz
    Die Bedingungen der Dienstunfähigkeitsversicherung sollten Regelung zur Teildienstfähigkeit beinhalten!

    Angebot zur Dienstunfähigkeitsversicherung

      weiblichmännlich









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