Vertragsabschluss

    Vertragsabschluss

    Vertragsabschluss

    Was beim Vertragsabschluss zu beachten ist

    Als erstes muss entscheiden werden in welchem System man als Beihilfeberechtigter versichert sein will. Als Möglichkeit besteht der Verbleib in der gesetzlichen Krankenkasse oder der Wechsel in die private Krankenversicherung in einen Restkostentarif. Für Beihilfeberechtigte lohnt es sich normalerweise nicht in der GKV zu verbleiben, deshalb sollte dieser Schritt gut durchdacht sein.

    In der Beratung ist die Darstellung der in der Restkostenversicherung möglichen Leistungen von zentraler Bedeutung, nur so wissen Sie, was sie eingekauft haben. Erst wenn Sie über alle Möglichkeiten informiert sind kommt der Beitrag für die gewünschte Leistung ins Spiel. Ist der zu teuer, können Sie entscheiden an welchen Leistungen gespart werden soll.

    Wird eine Restkostenversicherung beantragt müssen Gesundheitsfragen beantwortet werden. Diese Fragen sind mit der gebotenen Sorgfalt und wahrheitsgemäß auszufüllen

    Welcher Art von Vermittler soll die Beratung durchführen:
    Folgende Möglichkeiten gibt es:

    Ausschließlichkeitsvertreter:

    Versicherungsvertragsgesetz §59

    Versicherungsvertreter im Sinn dieses Gesetzes ist, wer von einem Versicherer oder einem Versicherungsvertreter damit betraut ist, gewerbsmäßig Versicherungsverträge zu vermitteln oder abzuschließen.

    • Vermittelt nur die PKV eines Unternehmens
    • Kommt im Auftrag und vertritt die Interessen seines Unternehmens
    • Juristisch ist er „Auge und Ohr“ seines Unternehmens, alles was er sieht und hört gilt als dem Unternehmen bekannt.
    • Die Kosten für die Ausbildung übernimmt sein Unternehmen, kennt sich deshalb mit den Besonderheiten der Tarife seines Unternehmens gut aus.
    • somit ist die Auswahl auf ein Unternehmen beschränkt.

    Mehrfachagent:

    Vermittelt nur die PKV bestimmter Unternehmen mit denen ein Agenturvertrag besteht.

    • Kommt im Auftrag und vertritt die Interessen seiner Unternehmen mit denen ein Agenturvertrag besteht.
    • Juristisch ist er „Auge und Ohr“ seiner Unternehmen, alles was er sieht und hört gilt als den Unternehmen bekannt.
    • Die Kosten für die Ausbildung übernehmen die Unternehmen, kennt sich deshalb mit den Besonderheiten der Tarife dieser Unternehmen gut aus.
    • somit ist die Auswahl auf die Unternehmen beschränkt mit denen ein Agenturvertrag besteht.

    Versicherungsmakler:

    Versicherungsvertragsgesetz (VVG) §59

    Versicherungsmakler im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein. Als Versicherungsmakler gilt, wer gegenüber dem Versicherungsnehmer den Anschein erweckt, er erbringe seine Leistungen als Versicherungsmakler

    • Grundlage ist das VVG §59, der Auftraggeber ist der Mandat, der Versicherungsmakler hat die Interessen seines Mandanten zu vertreten.
    • Diese Vertretung ist nur auf Grund eines schriftlicher Maklervertrag möglich.
    • Beratungsgrundlage ist geregelt im VVG  §60 Beratungsgrundlage des Versicherungsvermittlers
    • Der Versicherungsmakler ist verpflichtet, seinem Rat eine hinreichende Zahl von auf dem Markt angebotenen Versicherungsverträgen und von Versicherern zu Grunde zu legen, so dass er nach fachlichen Kriterien eine Empfehlung dahin abgeben kann, welcher Versicherungsvertrag geeignet ist, die Bedürfnisse des Versicherungsnehmers zu erfüllen.
    • Entscheidend für die Auswahl der Tarife müssen die Wünschen und Ziele des Mandanten sein
    • Daraus folgt die Haftung bezüglich der gewünschte Leistungen dem Mandanten gegenüber.

    Angebot zur Restkostenversicherung

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