Unterschiede zwischen Restkostenversicherung und GKV

    Unterschiede zwischen Restkostenversicherung und GKV

    Unterschiede zwischen Restkostenversicherung und GKV

    Leistungen in der GKV

    Das Sozialgesetzbuch 5 (SGB V) sind die Leistungen der GKV geregelt. Des Weiteren gibt es seitens der Bundesregierung Durchführungsverordnungen und der Spitzenverband der Krankenkassen legt diese Verordnungen verbindlich aus. Weil das SGB V ein Bundesgesetz ist kann es von der Bundesregierung jederzeit geändert werden. damit ändern sich auch die Leistungen der GKV.
    Grundsätzlich gilt das Sachleistungsprinzip, das bedeutet, die Leistungserbringer (zugelassen Ärzten, Krankenhäusern usw.) rechnen direkt die erbrachten Leistungen direkt mit der GKV ab.
    Bis zur Belastungsgrenze 2% des Bruttoeinkommens für Gesunde und 1% für chron. Kranke werden Zuzahlungen verlangt Z.B. Praxisgebühr, Medikamenten, Massagen oder auch im Krankenhaus.
    Da die öffentliche Hand sparen muss, werden diese Steuerungselement immer mehr auf die Erstattung der Beihilfe übertragen. Dadurch wird die Leistung über die Beihilfe immer mehr in Richtung GKV Leistungen verringert

    Leistungen der Restkostenversicherung

    Die individuelle Leistung einer privaten Restkostenversicherung wird einerseits durch die Tarifaussagen und anderseits durch die Höhe des Beihilfeanspruches bestimmt. Die Tarifaussagen sind von PKV zu PKV und von Tarif zu Tarif unterschiedlich. Wichtig ist der Beihilfeergänzungstarif, dieser erstattet im rahme der tariflichen Leistungen nicht oder nicht mehr beihilfefähige Kosten bis zu 100 Prozent.

    Angebot zur Restkostenversicherung

    weiblichmännlich









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    Es ist darauf zu achten, dass die medizinisch notwendigen Leistungen über die Restkostenversicherung ohne Begrenzungen übernommen werden
    Viele Tarife arbeiten im Rahmen der Leistungssteuerung mit Summen-, Leistungsbegrenzungen z.B. Begrenzungen in der Erstattung der stationären Psychotherapie, oder im Bereich Hilfsmittel, bei Krankenfahrstühlen oft auch im Zahnbereich in den ersten Versicherungsjahren wird dann Zahnstaffel genannt.
    Diese Summenbegrenzungen sind oft eine böse Überraschung, weil der Versicherte i.d.R. erst darauf stößt wenn die Leistung benötigt wird und man plötzlich feststellen muss, das einige tausend Euro von der Restkostenversicherung nicht übernommen werden. dann ist es allerdings zu spät. Wenn z.B. ein Elektrorollstuhl für ca. 20000. Euro benötigt wird und die Beihilfe 50% übernimmt, bleiben 10.000 Euro für die Restkostenversicherung. Hat man sich nun für einen Tarif mit einer Summenbegrenzung von z.B. 700 Euro entschieden bleiben 9300 Euro Kosten übrig die der Betroffen selbst bezahlen muss.
    Auch bei den Heilmitteln gibt es Baustellen z.B. wenn die Logopädie (Sprachübung) oder die Ergotherapie (Bewegungsübung) nicht versichert ist, nach einem Schlaganfall wird man diese ganz schnell merken
    Über die Leistungen wird leider viel zu selten gesprochen..

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