Die Versorgung der Beamten bei DU

    Wie hoch ist die Versorgung der Beamten?

    Die Versorgung der Beamten bei DU

    Die Grundlage für die Versorgung der Beamten und deren Hinterbliebenen ist ausschließlich im Bundesversorgungsgesetz (BeamtVG) geregelt. Einige Bundesländer haben teilweise vom BeamtVG abweichende Landesgesetze.

    • Die Versorgung des Dienstherrn umfasst grundsätzlich die Versorgung im Ruhestand als Ruhegeld.
    • Die Versorgung bei Dienstunfähigkeit oder Dienstunfall und die Versorgung von Hinterbliebenen.
    • Die Versorgung bei Dienstunfähigkeit ist im Wesentlichen vom Status des Beamten abhängig.

    Beamte a.W. und Referendare sowie Beamte a.P.:
    Werden bei Dienstunfähigkeit aufgrund von Krankheit oder Freizeitunfall aus dem Dienstverhältnis entlassen. Der Dienstherr entrichtet für die zurückgelegte Dienstzeit die Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung des entlassenen Beamten nach.
    Bei Dienstunfähigkeit aufgrund eines Dienstunfalles oder einer Dienstbeschädigung haben entlassene Beamte a.W. und Referendare Anspruch auf einen Unterhaltsbeitrag.

    Beamte a.P.:
    Bei Dienstunfall erfolgt die Versorgung durch das Unfallruhegeld, bei einer Dienstbeschädigung durch das Ruhegehalt.

    Beamte a.L.:
    Es wird nicht mehr nach dem Grund der Dienstunfähigkeit unterschieden. Der Beamte erhält die ungekürzte beamtenrechtliche Versorgung als Ruhegehalt oder Unfallruhegehalt. Grundsätzliche Voraussetzung ist, dass die Wartezeit von 60 Monaten erfüllt ist.

    Die Höhe der Versorgungsbezüge bei Dienstunfähigkeit
    Wird ein Beamter a. L. dienstunfähig, wird als Grundlage für die Berechnung der Versorgungsbezüge die amtsbezogene Mindestversorgung berechnet. Dies ergibt sich aus 35 % der gehaltsfähigen Dienstbezüge. Ein Versorgungsabschlag erfolgt nicht, der bezogene Anteil aus dem Familienzuschlag wird in voller Höhe zu Mindestversorgung gezahlt. Um eine Unterversorgung des dienstunfähigen Beamten zu vermeiden, wird auch die amtsunabhängige Mindestversorgung berechnet. Diese beträgt ca. 65 % des Gehalts der Besoldungsendstufe A4. Nach der Besoldungstabelle Stand 02.2015 liegt dieser Betrag für Ledige bei 1.536,66 Euro und für Verheiratete 1.615,50 Euro nach Abzug der Pflegeleistung. im Rahmen der Günstigerprüfung erhält der Beamte das höhere Ruhegehalt als Versorgungsbezüge.

    Angebot zur Dienstunfähigkeitsversicherung

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